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Lesenacht
am 23. Oktober 2008 |
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Lesenacht
am 19. Mai 2009 |
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Am Donnerstag um 17.30 Uhr waren
fast alle Schüler und auch viele
der Eltern in die gemütlich gestalteten Klassenzimmer gekommen. |
 
Es gab viele leckere
Beiträge zum Buffet.
   
Die erste Lesestunde fand im Freien
statt.
   
Dann nervten kleine Mücken und nach
der Bewegungspause
in der Sporthalle lasen wir drinnen weiter.
  
In der
Turnhalle wurden wieder tolle Schlafhöhlen gebaut.

Noch während des Frühstücks hat
das Buch wieder gelockt
und die nächsten 40 Seiten wurden abwechselnd vorgelesen.
   
Beim abschließenden Karaoke-Wettstreit
wurde mit Begeisterung gesungen.
Wir haben uns an dieser Lesenacht
von Daniel und Philip verabschiedet,
die den Sprung auf die Realschule geschafft haben.
Weiterhin viel Erfolg!!!
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Nach einem ausgiebigen Essen vom Buffet ging es mit dem Lesen los: |
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Alle verteilten sich auf die Sofas,
Stühle und Sitzkissen . Abwechselnd lasen
wir laut vor und die anderen lasen mit oder hörten einfach nur zu.
Wir hatten uns für das Buch „Sonst bist du dran!“
von Susanne Sternitzke
entschieden.
In der Geschichte muss sich ein Junge entscheiden, ob er mit seinen
Klassenkammeraden mitmacht, die einen Mitschüler schikanieren und
schlagen,
oder ob er sich der Gefahr aussetzt, selbst zur Zielscheibe der
Gewalt zu werden.
Anfangs trauten sich manche von uns nicht vorzulesen,
doch nach
einiger Zeit wagte sich fast jeder daran.
Nach einer Stunde Lesen und Stillsitzen
gab es dann die Möglichkeit,
sich bei Spielen im Klassenzimmer zu erholen oder sich in der Turnhalle
beim Trampolinspringen zu verausgaben.
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Die anschließende zweite Lesestunde
fand fast „unter uns“ statt, denn inzwischen waren die meisten
Eltern nach Hause gegangen.
Fast hätten wir es geschafft, das Buch zu Ende zu lesen.
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Zum Schluss überwanden drei der Schüler
ihre Angst vor der Dunkelheit und gingen mit auf eine Nachtwanderung zur
Michaelskapelle.
Die anderen Schüler konnten sich noch mal in der Turnhalle austoben.
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Als alle wieder da waren, wurden die
Schlafplätze in der Turnhalle vorbereitet.
In drei Gruppen bauten sich die
Schüler Schlafburgen und –höhlen aus den Toren, Matten, Kästen usw.
Es dauerte zwar noch ein bisschen, bis alle eingeschlafen waren, aber dann
hatten wir eine überwiegend ruhige Nacht.
Kaum zu glauben, dass es
zwölfjährige Schnarcher gibt!
Manche schliefen so lange, dass sie am Morgen geweckt werden mussten,
als
eine andere Klasse die Halle für ihren Sportunterricht brauchte.
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Nach einem gemütlichen Frühstück im
Klassenzimmer wurden noch
die wenigen restlichen Seiten des Buches gelesen und die beiden
Klassenzimmer wieder aufgeräumt. |
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"Ice Age" zum
lustigen Abschluss
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